Mittwoch, 28. Januar 2009

Sehnsüchtig, skulpturale Visionen zwischen Alltag und Traum



Die fortschreitende Evolution der Informationstechnologie öffnet neue Weg für die Kommunikation. Die Sehnsucht nach „realen“ Erfahrungen bleibt dieselbe.






































































































"Ich erzähl dir wie es in den Bergen ist"


Die Plastiken selbst verstehen sich als Körper die durch den zeichnerischen Prozess herangewachsen sind. Diese kann ich in drei grundlegende Körper unterteilen:
Die Projektionsfläche der Sehnsüchte auf die sich die Blicke richten ist aus der virtuellen Fläche eines Computerbildschirmes und deren futuristische Weiterentwicklung in eine direkte Integrierung eines digitalen Bildschirmes in einer Brille oder Helmes entstanden. Es entstand ein weiche fast hypnotische Fläche die die Betroffenen durch eine „absentes - reflektiven“ Blick aus den Alltag reisen.
Die andere plastische Vision entsteht aus der Reflexion, einen organischen Körper in den elektronischen Datenkodexes zu suchen. Den ersten Ansatz gibt mir das Computervirus. Kann ich durch meine Visionen einen solchen darstellen? Wir würde er aussehen? Es wird wohl kaum “intelligente“ virtuelle Wesen geben die den Menschen ersetzen. Kann es eine skulpturale Form aus digitalen Signalen geben die in Zukunft für eine bestimmte Gruppe von Menschen als Gottheit verehrt werden könnte.






Körperskulpturen . Diese flüssigen Formen schmiegen sich an den menschlichen Körper an. Sie sind eine Annäherung von fremden Körpern und ein direktes Resultat der „visionären Sehnsüchten“.